BLOG: lebenswert leben

„Ich halte das bald nicht mehr aus. Es ist Zeit zu gehen, aber noch kann ich nicht. Lass das endlich sein, das bringt dich doch nicht weiter. Wie lange willst du dir das noch antun? Wenn ich nur könnte. Wenn ich nur etwas mehr Zeit hätte. Wenn endlich die Kinder draußen sind. Noch habe ich zu wenig Geld. Aber ich kann doch nicht einfach kündigen. Und überhaupt, was würden die Leute von mir denken. Das würde mein Mann nie erlauben. Keiner meiner Freunde würde das unterstützen. Was, wenn ich alles verliere…“

Kennst du diese Gedanken und leise Stimmen? Diese inneren Warnungen und deine inneren Verhinderer? Jeder Mensch kennt sie. Und vor allem von Menschen, die ein sehr ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und Pflichtgefühl haben, sind sie ständige Begleiter.

 

Meine persönliche Erfahrung – mein erster Schritt

Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als ich an einem Punkt angelangt war, an dem ich mein Leben verändern wollte, weil ich einfach nicht mehr glücklich war.

Einen guten Job kündigt man nicht einfach

Ich hatte einen guten Job, ich war richtig jemand. Alle waren stolz auf mich und ich genoss großes Ansehen. Ein Job in der Bank, das zählte bei uns. Vor allem am Land. Und heute noch ist es ein Parameter, ob jemand zur besseren Gesellschaft zählt oder nicht. So ein Blödsinn, wenn ich bedenke, wie viel (oder besser gesagt wenig) ich verdient hatte, wie herausfordernd es war im Team zu arbeiten und vor allem, wie unerfüllt jeder Tag endete. Und vor allem, wie ersetzbar ich doch war. Es machte eigentlich keinen Unterschied, ob ich zur Arbeit kam oder nicht, der Laden lief ja ohne mich auch ganz gut weiter. Mir machte diese Arbeit einfach keine Freude. Jeder Tag war anstrengend, vor allem der Montag und mein einziger Lichtblick war, dass ja bald Freitag sein würde. Außerdem musste ich täglich zwei Stunden im Auto verbringen (eine Stunde hin und eine Stunde retour) und verlor zusätzlich noch Zeit, die ich lieber mit meiner Familie verbracht hätte.

 

Mein täglicher innerer Kampf

Je mehr ich versuchte zu entsprechen und weiter jeden verdammten Tag in diesem unliebsamen Job verbrachte, umso kraft- und freudloser wurde ich. Ständig genervt, gereizt von dem Gedanken, die Woche irgendwie zu überstehen, wenig Geduld für die Kinder, keine Energie mehr für die Partnerschaft, dazu noch der Haushalt und zum damaligen Zeitpunkt noch ein Hausbau, der mehr als Energiereserven benötigte. Schlichtweg, es war einfach nicht mehr auszuhalten. Ich wusste, ich musste etwas verändern. So konnte es nicht mehr weitergehen. Aber ich hatte Angst. Widerstände, Mutlosigkeit und Befürchtungen begleiteten und bremsten meinen Wunsch nach Erleichterung und Freude am Tun.

Die größte Angst war wohl die Angst davor, von Familie und Freunden kritisiert zu werden oder noch schlimmer, ausgeschlossen zu werden. Und der nächste Punkt war das Geld. Wovon sollte ich denn leben, wenn ich kündige? Monate mussten noch vergehen bevor ich endlich an den Wendepunkt kam. Der Leidensdruck war nicht mehr auszuhalten (und ich kann ganz schön was aushalten).

 

Der Wendepunkt

Doch der Drang nach einem schönen Leben und endlich wieder Lebenskraft und Lebenslust war größer. So stand ich vor diesem ersten Schritt. Ich schrieb meine Kündigung und setzte mich an den Laptop. Ich googelte nach einem Plan. Und landete bei einem Ausbildungsinstitut in Wien. Ich kündigte und begann eine Ausbildung. Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, als ich mit zittrigen Händen und Hitzeausbrüchen meine Kündigung abgab. Ich hatte Angst. Angst, das Falsche zu tun und unsicher, wie es weiter gehen wird. Und doch tat ich es. Ich folgte meinem Herzen, ohne genau zu wissen, was auf mich zu kommt. Und ohne genau zu wissen, wie es weiter gehen wird. Wie meine berufliche Zukunft aussehen wird. Und weißt du was?

Das war die beste Entscheidung meines Lebens und ich erkannte, dass meine Ängste und Widerstände erstens nur Konstrukte waren, die nicht eintraten und zweitens gar nicht meine eigenen, sondern übernommene von Umfeld und Gesellschaft waren.

 

Die Konsequenzen

Jede Entscheidung hat Konsequenzen. Und eine davon war, dass nicht alle diesen Weg mit mir mitgingen. Manche konnten es tatsächlich nicht verstehen. Doch das war auch nicht nötig. Denn jene, die nicht mehr zu meinem neuen Leben passten, waren auch jene, die mir zum damaligen Zeitpunkt auch nicht mehr gut taten und mich darin bestärkten, nur ja nichts zu verändern. Wie ich später erkannte, waren es Menschen, die gerne etwas verändert hätten, aber nicht den Mut dazu hatten.

Ob es immer einfach war?

Ich will nicht sagen, dass es immer nur einfach war. Das wäre gelogen. Aber was nicht gelogen ist, ist, dass sich mein Leben nach und nach schöner gestaltet hat. Dass ich immer mehr Freude empfand und immer mutiger wurde, mir ein Leben nach meinen Vorstellungen zu gestalten. Dass immer mehr neue Menschen in mein Leben kamen, die besser zu mir passten und mich unterstützen. Die meine Perspektiven teilten und sehr oft auch erweiterten. Ein neues Umfeld entstand und ein neues besseres Lebensgefühl. Heute lebe ich ein Leben, das MICH erfüllt und MIR ENTSPRICHT. Die Freude und das Glück sind meine Begleiter. Und das meines Umfeldes.

 

Jetzt bist DU dran:

Wenn du an einem Punkt angekommen bist, an dem du das Gefühl hast, etwas ändern zu wollen oder zu müssen, dann tu es. Du hast diesen Drang in dir nicht umsonst. Es ist der Ruf deiner Seele und deines Herzens, den du hörst. Deine Seele ist reine Freude und du bist auf dieser Welt um glücklich zu sein. Du darfst dein eigenes selbstbestimmtes Leben führen. Du darfst tun, was dir Freude macht. Und vieles ist vereinbar. Nur eben dann anders.

 

Was möchtest du verändern? Was würdest du sofort tun, wenn du schon könntest? Was hält dich davon ab? Hinterlasse gerne einen Kommentar!

 

Mach den ersten Schritt und buche ein kostenfreies Erstgespräch (30 Minuten) und wir sprechen gemeinsam darüber, wie es für dich möglich wird, deinem Herzen zu folgen. Ich freue mich auf dich!

 

Vereinbare HIER deinen Termin:

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Wir leben – ob wir wollen oder nicht – in einer Zeit, in der nichts mehr bleibt, wie es war. Und gerade in dieser außergewöhnlichen Zeit ist es unerlässlich, den Geist und die Seele zu heilen und das eigene Leben in Ordnung zu bringen.

März 2020

Mit März diesen Jahres hat eine Wende begonnen, dessen Tragweite und Ausmaß wohl nur im Ansatz erahnt werden kann. Viele werden es bereits spüren, aber es in der Gänze erfassen kann wohl kaum jemand. Würde es uns gelingen, wäre es wohl ein nicht so großes Ereignis, eines, das nicht die ganz Welt in Aufruhr brächte.

Umbruchszeiten sind Krisenzeiten

Zeiten, in denen Umbrüche geschehen (im Individuellen als auch im Kollektiven) bringen immer eines mit: Unsicherheit. Unsicherheit und Instabilität. Veränderung geschieht rasch und mit der Art der Veränderungen haben wir wenig Erfahrungswerte. Konsequenzen, dessen Ausmaß nur schwer abschätzbar sind, begleiten diese Zeit ebenfalls. Wir sprechen daher sehr oft von Krisen. Derzeit erleben wir eine weltweite Krise und niemand weiß, wohin sie uns führt.

Was brauchen wir in Krisenzeiten ganz besonders?

In solchen Zeiten benötigen wir mehr denn je Stabilität. Doch im Außen gibt es sie nicht mehr im gewohnten Ausmaß. Woher dann bekommen? Aus dem Innen. Deinem eigenen Selbst. Je unsicherer die Umstände im Außen, desto sicherer muss es im Innen sein. Wer in sich selbst nicht gefestigt ist, den beutelt es in Krisenzeiten umher, der wird von seinen Ängsten vereinnahmt und gerät zunehmend in eine „Bewegungsstarre“. Angst lähmt, jeder der schon mal Angst hatte, weiß das. Und sie lähmt nicht nur im Innen, sie blockiert auch die Aktivität im Außen. Das heißt, ängstliche Menschen beginnen sich zu isolieren, einzuigeln und zu verstecken. Gehen wenig raus in die Natur und merken nicht, dass es ihnen dadurch aber zunehmend schlechter geht. Angst schränkt ein und schädigt den Bewegungsapparat, das Nervensystem, dh den physischen als auch den Emotionalkörper und setzt sich zudem in den Chakren fest (das sind Energiewirbel entlang eines Energiekanals entlang des Körpers). Menschen, die in der Angst sind, haben meist ein blockiertes Wurzelchakra, als auch ein blockiertes Sakralchakra.

Heile Chakren bieten Stabilität und Sicherheit

Ist das Wurzelchakra blockiert, fehlen es dem Betroffenen an Vitalität, Lebenskraft, Überleben, Sicherheit, Körperlichkeit, fest im Leben stehen und an Erdung. Ist das Sakralchakra blockiert fehlt es an Lebendigkeit, gesundem Verlangen/Begehren, Lebensfreude, Emotionen, Lust, Sexualität, Kreativität und schöpferischer Kraft und der Fluss der Lebensenergie ist blockiert.

Diese beiden Chakren sind bei ganz vielen Menschen blockiert, gerade in der westlichen Welt. Die Themen dieser beiden Chakren begleiten auch viele Familiensysteme seit Generationen. Denn gerade in früheren Generationen blieb es vielen verwehrt, dem Leben zu vertrauen oder sich dem Leben hinzugeben, ging es doch so lange ums nackte Überleben. Schmerz, Pein und Qualen waren für viele unserer Vorfahren und Vorfahrinnen an der Tagesordnung. All dies zeigt sich auch sehr oft bei uns selbst und nun befinden wir uns in einer Zeitqualität, die nach Heilung der schmerzvollen Vergangenheit in unseren Familiensystemen verlangt. Ich erlebe es in Meditationen oder Familienaufstellungen gerade sehr häufig, dass die Ahninnen und Ahnen bereit sind, zu heilen. Und es uns so gelingt, das Leben anzunehmen, wie wir es von ihnen bekommen haben und etwas Gutes daraus machen.

 

Die eigene Heilung und der größere Zusammenhang

Die Erde transformiert sich und seit März 2020 (eigentlich schon seit 2012, aber nun ist es mehr als deutlich) begehen wir ein neues Zeitalter. Die neue Zeit braucht geheilte Seelen und Menschen. Die neue Zeit ist eine Zeit des neuen Bewusstseins. Doch im Großen wie im Kleinen gilt auch hier: wenn etwas Neues gut werden soll, braucht es einen guten Abschluss des Alten. Und jede/r von uns gestaltet diese neue Zeit mit. Daher gilt, wenn wir uns selbst heilen, heilen wir auch die Welt. Sind wir selbst geheilt, bauen wir eine heile Welt mit auf. Wir gestalten die Zukunft jeden Moment mit. Bewusst oder unbewusst. Daher frage dich bitte: in welcher Welt möchtest du leben? Welche Welt möchtest du deinen Kindern und Enkelkindern hinterlassen?

„Nur wer loslässt, hat beide Hände frei“

 

DARUM FÄLLT LOSLASSEN SO SCHWER

Problem: Die Anhaftung an gute Gefühle

Warum fällt Loslassen vielen Menschen so schwer? Mal abgesehen davon, dass dieses Wort bereits eine unbehagliche Emotion in einem hervorruft. So ging es mir zumindest damit. Wenn ich diesen Begriff schon hörte, rollte ich mit den Augen und war genervt. Doch diese Reaktion ist völlig logisch und nachvollziehbar. Denn einerseits hat Loslassen irgendwie etwas „Schwammiges“, etwas „Seichtes“, es ist nicht greifbar und man könnte fast sagen, es ist etwas für Softies, vielleicht assoziieren es manche sogar mit Schwäche. Andererseits – und das mag man gar nicht so gerne zugeben – weiß man gar nicht so recht, was das überhaupt sein soll und wie das geht.

Mich begleitete vor allem eine Frage ganz besonders: wie geht das überhaupt? Wie lässt man los? Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass – bevor man etwas loslassen kann – einem bewusst werden muss, dass man an etwas festhält, was einen nicht weiterbringt bzw. schadet. Und dann braucht es die Bereitschaft, das „aufzugeben“. Denn das Festhalten an Etwas birgt einen großen verdeckten Gewinn.

Loslassen ist daher ein Prozess an Bewusst werden, Erkennen, Akzeptieren und Gehen lassen. Die größte Angst, das größte Hemmnis etwas loszulassen, ist die Angst davor etwas zu verlieren. Und meistens ist es die Angst davor, ein gutes Gefühl zu verlieren. Ein Gefühl, das man einmal – für vielleicht nur kurze Zeit – erlebt hat, das einem sehr viel gegeben bzw. erfüllt hat, nicht mehr zu haben. Ich möchte an dieser Stelle zwei Beispiele anführen, die unterschiedlicher nicht sein können, aber dasselbe Problem mit sich bringen:

Ein Beispiel:

Viele – vor allem Frauen – kennen das vielleicht: Du bist unheimlich verliebt und erlebst eine wunderbare Zeit mit jemandem. Ihr erlebt den Himmel auf Erden, seid unbeschwert miteinander und du bist felsenfest davon überzeugt, dass dies dein Partner für den Rest deines Lebens ist. Vielleicht erkennst du in ihm sogar deinen Seelenpartner. Ihr erklärt euch eure Liebe füreinander, du denkst vielleicht schon an eure Hochzeit. Und plötzlich: ist es vorbei. Schluss. Ende. Ohne jegliche Erklärung ist er einfach weg. Für dich nicht mehr erreichbar. Er blockiert dich auf allen Social Media Kanälen. Meldet sich nicht mehr, antwortet nicht auf deine Nachrichten. Allenfalls erfährst du über Freunde und Bekannte, das er eine neue Partnerin hat oder zu seiner Ex-Partnerin zurückgekehrt ist. Schock. Starre. Ein Gefühl an Schmerz, Frustration, Unverständnis, Ohnmacht. Es bleibt dir nichts anderes übrig als „Loszulassen“. Tja, in diesem Zusammenhang dreht dir das Wort den Magen um, oder?

In diesem Fall hielt das gute Gefühl meistens ein paar Wochen oder max. Monate an, die Leidenszeit jedoch beträgt oftmals Jahre…

 

Problem: Schuldgefühle, weil man loslässt

Oder noch ein Beispiel: der Verlust eines geliebten Menschen durch Tod. Das ist etwas, das dich Jahre und Jahrzehnte begleiten und man einfach nicht loslassen kann. Loslassen hat hier etwas mit Endgültigkeit zu tun und in vielen Fällen fühlt sich der Loslasser schuldig. Man hat das Gefühl, den/die Verstorbene(n) zu vergessen bzw. die Befürchtung, man würde das Gefühl vermitteln, man wolle ihn/sie nicht mehr dabeihaben. Ein leerer Platz, der durch jemand anderen gefüllt würde.

Das kommt sehr oft vor, wenn jemand plötzlich und unerwartet von uns geht, oder wenn Eltern ein Kind verlieren. Auch hier ist es wichtig, sich dem Schmerz zu stellen. Bewusst werden, dass es so ist. Das ist ein erster und unumgänglicher Schritt. Zulassen und (an)erkennen, dass der Tod, der Verlust real ist. Dass der geliebte Mensch nicht mehr zurückkommt. Sich verabschieden.

 

In beiden Fällen gibt es oftmals noch etwas, das Loslassen erschwert:

Die Frage nach dem WARUM. Es ist noch etwas offen – eine Aufgabe konnte noch nicht abgeschlossen werden, man konnte sich nicht verabschieden, man konnte etwas nicht abschließen.

Loslassen mit Hilfe der Aufstellungsarbeit

Es fällt leichter, etwas zu akzeptieren, wenn man weiß, warum etwas geschehen ist. Unser Gehirn braucht Information, das ist legitim. Doch in beiden Fällen gibt es kaum die Möglichkeit, Antworten zu erhalten. Meinst du? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich gerade dafür Aufstellungen sehr gut eignen. Denn sie ermöglichen den Zugang ins energetische (morphogenetische) Feld der Betroffenen. Dh auch wenn der Mensch physisch nicht mehr greifbar ist, sein Energiefeld ist dennoch da. Und in ihm sind, wie in jedem Energiefeld, die dafür relevanten Informationen gespeichert und somit zugänglich. Dh alles Unausgesprochene, alles, was nicht erledigt werden konnte, kann nachgeholt werden, indem man sich mit dem morphogenetischen Feld verbindet, dh Aufstellungsarbeit macht. Fragen können beantwortet werden. Ein Abschied kann erfolgen. Durch die fehlende Information wächst die dafür nötige Bereitschaft, sich zu verabschieden. Vielleicht nicht sofort. Aber dann in einer nächsten Aufstellung. Das ist in beiden Fällen sehr heilsam. Denn: sich zu verabschieden heißt Akzeptieren. Und wer akzeptiert, der kann Gehen lassen. Und es kann gut sein. Du kannst Frieden finden. Und dich auf dein Leben konzentrieren und dich für das Gute, das Schöne im Leben wieder öffnen. Für die Liebe.

Loslassen mit Hilfe des Seelentieres „Pferd“

Diese beiden Beispiele sind natürlich sehr einschneidend und prägend. Und dennoch kommen sie öfter vor als du vielleicht glaubst. Ich habe viele, ja dutzende Frauen in dieser Thematik begleitet. Vor allem der erste Schritt ist der, der am schwersten fällt. Beide Beispiele, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind, unterscheiden sich allerdings kaum in ihrem Schmerz. Denn beide sind real erlebte Verluste. Manchmal geht der Schmerz so tief, dass man nicht darüber sprechen kann. Wenn es dir so geht oder du jemanden kennst, hast du die Möglichkeit, das Thema dennoch anzugehen. Begegne einem Pferd. Ja richtig. Begegne diesem Tier, das deine Seele berührt. Das den Schmerz in dir wahrnimmt und dir dabei hilft, ihn zu heilen. Ein Pferd findet und öffnet die Tür zu deinem Inneren, dort, wo du manchmal von selbst nicht mehr hinkommst. Es berührt dich, es hilft dir, dich selbst zu heilen.

Du erreichst mich telefonisch unter +43 (0) 676 590 48 42 via E-Mail an office@vmm-lebenswert.at

Ich unterstütze dich gerne persönliche vor Ort oder online via Skype bzw. Zoom

Auch begleite ich dich gerne per Mail wenn dir das lieber ist.

 

Ich freue mich auf deine Nachricht.

 

Von Herzen Deine Gabriele

 

Das sagen zufriedene Klientinnen:

 

„Liebe Gabriele, ich möchte mich ganz herzlich für die super Beratung von gestern bedanken.“

„Liebe Gabriele, vielen lieben Dank für das Gespräch vom letzten Samstag, es hat mich wieder beruhigt und mir Zuversicht gegeben“.

(schreibt Cristina aus der Schweiz (sie habe ich online via Skype begleitet))

 

„Hallo liebe Gabriele! Ich möchte dir gerne mitteilen, dass es mir nach nur einer Aufstellung mit dir sehr gut geht. Ich bedanke mich von Herzen für deine Hilfestellung und glaube, dass ich erstmal keine weitere Aufstellung mehr benötige, da so viel Heilung geschehen ist.“

(schreibt Ruth aus St. Pölten (nach einer Erstaufstellung. Auch sie habe ich via Skype begleitet)).

Angst vor Ablehnung

Wie oft kommen wir als Erwachsene in die Situation, etwas, das wir gerne tun würden, zu unterlassen, weil wir uns einfach nicht trauen zu tun, was uns Freude macht. Sofort ermahnt uns eine innere Stimme. Was werden die anderen sagen? Was, wenn ich etwas falsch mache? Was, wenn ich mich blamiere und die anderen mich auslachen? Oder noch verborgener könnte das Muster lauten: was, wenn ich etwas falsch mache und bestraft werde? Was, wenn ich bestraft werde, weil ich etwas tue, wie ich es für richtig halte, etwas, das mich glücklich macht?

 

Ein „Hirntapperl“ (oder mehr) mit Folgen

Wer Angst vor Urteilen und Ablehnung durch andere hat, findet die Lösung dafür meist in der frühen Kindheit und vor allem auch in der Schulzeit. Wie oft haben Eltern das kleine Kind kritisiert, weil es nicht nach ihren Vorstellungen gehandelt hat. Wie oft hat es dort und da ein sogenanntes „Hirntapperl“ gegeben, um mit merk-würdiger Gestik der Nicht-Zustimmung zur Handlung des kleinen Kindes Ausdruck zu verleihen? Oder mit heftigeren Methoden? Wie oft wurden manche in der Schule durch ihre MitschülerInnen gehänselt, ausgelacht, verbal oder sogar physisch attackiert, weil sie als schwach gegolten haben? Wie oft kam es vor, dass das Schulkind durch die Lehrperson verbal niedergemacht wurde, vor all den anderen bloßgestellt? All dies hat im kleinen Kind tiefe Spuren und Wunden hinterlassen. Auch wenn die Zeit vergeht und das kleine Kind groß geworden ist, die Wunden zu Narben verblasst sind, eine (versteckte) Erinnerung daran ist geblieben, die das Verhalten geprägt und im Erwachsenen nun immer wieder sichtbar wird.

 

Warum Vergebung nicht immer heilsam ist – Erfahrungen aus der Praxis

Ich habe bereits viele Klientinnen mit leidvollen Erfahrungen (schwere Misshandlungen und sexueller Missbrauch, Mobbingopfer, aber auch mit scheinbar weniger tiefen Wunden) begleitet. Was mich stets verwundert hat, war, wie sehr und wie lange diese bereits (oftmals seit Jahren und sogar Jahrzehnten) an sich gearbeitet haben. Meist haben unsere Sitzungen mit den Worten begonnen: ich habe ein Problem, aber mein Mutter-/Vaterthema hab ich schon lange bearbeitet. Da bin ich absolut im Frieden, da gibt’s nichts mehr zu heilen. Und jedesmal zeigten sich genau dort tiefe Wunden, aufgestaute Wut, Tränen des Zorns aber auch der Erlösung und Erleichterung während der Aufstellung. Warum? Weil in den meisten Fällen eines gefehlt hatte: die „Anklage“.

Die Betroffenen haben meistens sofort mit Vergebungsarbeit begonnen. Das kann in Fällen der Demütigung, des tatsächlich erlittenen Schadens (tiefen Verletzung) der verletzten Würde, nicht funktionieren. Der Mensch fühlt sich als Opfer, wenn es wehrlos Angriffen von jemandem ausgeliefert ist, der körperlich und/oder geistig stärker als es ist. Das Opfer ist schwach, wenn es nicht die Möglichkeit hat, zu erkennen, dass es sich wehren kann. In den meisten Fällen fühlten sich die Betroffenen ihr ganzes Leben schwach, weil sie die Täter nie zur Rechenschaft ziehen konnten. Entweder weil die Täter bereits alt und selbst wehrlos waren, oftmals schon verstorben oder – wenn es sich um die Schulzeit handelt – man kaum die Möglichkeit hat, die Täter von damals zu kontaktieren.

Etwas auszusprechen, das uns angetan wurde (dabei ist die Art des Erlebten nicht zu bewerten, es geht allein um die persönliche Wahrnehmung), ist heilsam und gibt Kraft.

Auf Gehör jener (in der Aufstellung sind es Repräsentanten) zu stoßen, die uns weh getan haben, ist heilsam und gibt Kraft. Dort, wo wir einst wehrlos waren, bekommen wir in der Aufstellung unsere Würde zurück. Weil wir jene anklagen können, die uns Leid zugefügt haben. Und meist – nicht immer, aber sehr oft – übernehmen die Täter in der Aufstellung die Verantwortung dafür, was sie uns angetan haben. Durch das Anerkennen dessen, dass sie uns weh getan haben bzw. Hilfe unterlassen und zugesehen haben, wie uns weh getan wurde, kann Ausgleich entstehen. Und das Opfer bekommt eine Stimme. Das Leid wird gewürdigt und das Unrecht anerkannt. Erst dann kann Vergebung stattfinden. Wobei auch hier Vorsicht geboten ist. Nicht alles kann vergeben werden. Nicht alles muss vergeben werden. Wenn Vergebung schwächt, dann ist sie der falsche Weg. Die Anerkennung dessen, dass man sich nicht wehren konnte und hilflos ausgeliefert war, ebenso die Anerkennung, das Aussprechen der Wahrheit und das Erkennen der Schwäche des anderen der sich dies zu Nutzen gemacht hat. Das bringt uns unsere Macht zurück. Das lässt uns aus der Ohnmacht und der Hilflosigkeit aussteigen. Das lässt uns erkennen, dass wir die Kraft und das Recht auf unseren eigenen Weg haben. Weil es unseren Wert langsam erkennbar macht. Und ihn mehr und mehr spürbar steigert. Und wir uns langsam heranwagen. An ein Leben nach unseren eigenen Vorstellungen.

 

Wenn es einfach zu schmerzhaft ist, darüber zu reden….

… dann eine Aufstellung mit Pferd sehr heilsam sein. Warum? Pferde sind sehr sensible Geschöpfe, die unsere Seele verstehen. Die uns und unsere Gefühle spüren, noch bevor wir selbst ein Gefühl überhaupt wahrnehmen können. Pferde können tiefe Wunden heilen und zeigen uns in der Aufstellung, was wir brauchen und wann etwas geheilt ist. Es ist unvoreingenommen und zeigt auf, was ist. Es spiegelt uns was wahr ist, aber auch, was wir nicht sehen wollen. Es streichelt unsere Seele und trägt uns den Balsam auf unsere Wunden auf.

 

 

 

 

 

Gerne bin ich für dich da.

Mit (und natürlich auch ohne) Pferd – bitte schreib mir oder ruf mich für eine Terminvereinbarung einfach an.

+43 (0) 676 590 48 42

Wenn dir der Anreiseweg zu weit ist, können wir natürlich auch online aufstellen, via Skype bzw. Zoom.

Ich freue mich auf Dich! Von Herzen Gabriele

achtung ego

Ich möchte dir heute von einer für mich richtungsverändernden Erkenntnis berichten. Die Erkenntnis darüber, von der Schwere in die Leichtigkeit zu kommen.

Die Schwere – eine gute Vertraute

Viele Jahre meines Lebens ging ich den schweren Weg. Schwere war für mich jeden Tag spürbar, doch war ich so sehr daran gewöhnt, dass es mir gar nicht auffiel. Von Kindesalter an begleitete sie mich. Sie war mir eine richtig gute Freundin geworden. Ich machte viele Erfahrungen, die in mir den Schluss gedeihen ließen, dass das Leben schwer ist. Ich war davon überzeugt, mit jeder Zelle meines Körpers. Egal was es war, die Schule, die Freizeit, die Ehe, das Mutter-Sein, der Beruf, die Selbständigkeit, erfolgreich sein, …alles schwer. Und genau diese Umstände fand ich in meinem Leben im Außen immer wieder vor.

Nun werde ich in ein paar Tagen 37 Jahre alt. Ich schreibe diese Zeilen mit Tränen in den Augen, so sehr berührt mich diese Erkenntnis. Ich suchte die vergangenen Jahre nach einem Weg, Leichtigkeit zu leben und wusste nicht, wie das geht. Woher auch? Hatte ich mich doch an die Schwere so sehr gewöhnt.

Mein Weg

Aber ich will dir erzählen, wie es kam: Vor sechs Jahren begannen – abermals, aber auf andere Weise – meine Lebensumstände so schwer zu werden, dass ich einen kompletten Turn-Around schaffte. Das musste ich tun, um nicht daran zu zerbrechen. Ich musste meinem Leben eine völlige Wende geben, denn anders hätte ich die Zeit damals nicht verkraftet. Ich war am Ende meiner Kräfte und ging weit über meine Grenzen. Was genau damals passierte, ist eigentlich unwichtig, viel wichtiger ist die daraus resultierende Erkenntnis. Denn wir alle – JEDER VON UNS – kommen mal an oder gehen über unsere Grenzen. Und wir alle müssen irgendwie weitermachen. Es gibt niemanden der verschont bleibt. Und das ist auch gut so. Denn diese Situationen dienen uns zu lediglich einem einzigen Zweck: uns über uns zu erheben. Zu wachsen. Zu lernen und um uns weiterzuentwickeln. Wenn wir diese Situationen ignorieren, werden wir wieder und wieder mit ihnen konfrontiert, bis wir die Lektion gelernt haben.

Aber zurück. Ich richtete mein ganzes Leben komplett neu aus. Damals war ich Anfang dreißig. Und ich lernte so viel Neues. Ich änderte meine Lebenseinstellung, ich gab meinem Leben eine neue Richtung. Es war so schön, ich machte gänzlich neue Erfahrungen, die ich bis dato nicht kannte. Mut und Zuversicht wuchsen in mir. Ich erkannte mich immer mehr, begann, meinen Wert zu erkennen und irgendwo tief in mir drin wurde eine Stimme laut, die mir sagte, ich solle mich selbständig machen. Und ich tat es.

Das Ego

Doch eines war mir damals noch nicht klar. Es war eine Entscheidung, die ich aus dem Ego heraus traf. Weshalb? Weil ich nicht wahrhaben wollte, dass ich mein Herz verschlossen hatte. So tief ging diese Erfahrung, damals, 2011/2012. Ich baute eine riesige Mauer um mein Herz, so tief saß der Schmerz. Es war eine Strategie, die aber so gut getarnt war, dass sie mir nicht bewusst war. Ich wunderte mich zwar sehr oft, weshalb ich meiner Intuition nicht mehr trauen konnte, war sie doch zuvor eine meiner größten Stärken, doch war dies der einzige Hinweis, ich konnte ihn nicht deuten.

So verlief auch die Selbständigkeit schwer. Zwar war und bin ich erfolgreich, in dem was ich tat und tue, aber doch waren die Hürden des Vorankommens groß. Selbstgemacht. So weiß ich es heute. In der Selbständigkeit bist du mit deinen ureigenen Einstellungen, Programmierungen und Glaubenssätzen konfrontiert und wenn du wirklich vorankommen willst, MUSST du dort hin schauen. Denn du bist dein Business. Und deine Einstellung ist verantwortlich für deinen Erfolg. So erkannte ich überhaupt erst, dass ich einen schweren Weg ging, wusste aber nicht, wann ich ihn beschritten hatte, noch weniger, wie ich ihn verlassen konnte. Also machte ich weiter. It work´s sagen wohl die Amerikaner dazu.

Der Weg des Herzens

Bis ich etwas Wesentliches erkannte: ich folgte nicht meinem Herzen. Ich spürte wenig bis gar keine Freude, wenn ich erfolgreich war. Sobald das Ziel erreicht war, wurde zum nächsten Punkt übergegangen. So wunderte ich mich auch, dass ich – alles war erfolgreich lief – wieder aufhörte zu tun und mich auf etwas anderes konzentrierte. Selbstsabotage nenne ich das. Alles was funktionierten konnte, hörte ich auf zu tun, denn es könnte mein Herz berühren. All das könnte mich in die Freude bringen, in die Leichtigkeit, doch das wusste ich unbewusst gut zu verhindern, verschloss ich doch alles, was schön war, hinter Mauern. So tat ich mal dieses, mal jenes, aber einfach nur weil ich etwas tun musste.

Bis mir dann all das vor Kurzem klar wurde*. Dann entschloss ich mich, mein Herz zu öffnen und begann, in kleinen Schritten – so vorsichtig, wie ein kleines Kind, das gerade Laufen lernt – zu spüren. Mich wieder einzulassen auf das Gefühl. Meine Emotionen wieder zuzulassen. Ich begann eine Liste zu erstellen, die all das beinhaltet, was ich gerne mache und setzte jeden Tag eine Tätigkeit um. Ich meditierte, hielt Innenschau, wieder und wieder und stellte mir vor, jedesmal wenn ich durch eine Tür ging, dass sich mein Herz ein Stück weiter öffnet, und andere Dinge mehr.

Das Ergebnis

Das Resultat ist atemberaubend. Ich erlebe ein solch tiefes Gefühl der Warmherzigkeit, der Freude und der Liebe, wie ich mich nicht mehr erinnere, es jemals wahrgenommen zu haben. Ich kann mich wieder auf meine Intuition verlassen und mich von ihr führen lassen. Es fühlt sich so an, als dass aus einer Raupe ein Schmetterling wurde. Und aus der Schwere wird plötzlich – Stück für Stück – Leichtigkeit. Ich spüre, wie die Last von meinen Schultern fällt.

Und mit all dem kam eine für mich wirklich überwältigende Erkenntnis:

Ich lebe zwar bereits meine Berufung, ich bin mit dem was ich tue, auf dem richtigen Weg, allerdings aber war ich noch nicht im richtigen Fortbewegungsmittel. Ich habe mich in vielem versucht, doch etwas fehlte bisher: ich wusste nicht genau, wie ich meine Mission benennen sollte. Damit meine ich, wie ich mich mit meinem Angebot für die Menschen positionieren soll. Doch nun ist es klar.

Eine ganz besondere, mir nahestehende Person, der ich schon sehr viel zu verdanken habe, hat mir dabei geholfen. Aus einem normalen Gespräch heraus, kam die Klarheit. Daher werde ich mich nun neu ausrichten, du wirst es bald sehen. Und mich dabei von meinem Herzen führen lassen.

Die Erkenntnis lautet daher: wenn es schwer geht ist es der Weg des Egos. Oder der „falsche“ Weg. Du erkennst, dass du den richtigen Weg gehst, den der für dich bestimmt ist, wenn es leicht geht. Dann gehst du den Weg deines Herzens. Und das ist das, worum es im Leben geht. Nicht darum, zu leiden. Solange es schwer geht, gibt es noch etwas zu lernen.

Wir unterliegen meistens einem großen Irrtum: dass es schwer gehen muss. So haben es viele, ja die meisten Menschen gelernt. Du auch? Gehörst du auch zu jenen, bei denen es immer schwer geht? Das kann jeden Bereich betreffen. In meinem Fall spiegelte es sich stark in der Selbständigkeit, doch kann es sich in Beziehungen zeigen, im Job, in Freundschaften,… Wenn du zu jenen gehörst, wirst du wissen, was ich meine.

Fällt es dir schwer, das zu glauben? Vielleicht glaubst du, dass das nicht geht. Dass leichte Umstände und Wege, ein leichtes und angenehmes Leben nur Illusion sind. Dann wisse, dass dies deine Überzeugungen sind, nach denen sich dein Leben gestaltet. Das Außen, alle Umstände und Situationen, sind lediglich ein Spiegel deines Inneren. Der Einstellung, deiner Sicht der Dinge.

Wenn es bei dir schwer geht, dann lohnt es sich, das zu ändern. Und ob du es glaubst oder nicht: das zu ändern, geht ganz leicht.

Wie schaut es bei dir aus? Hinterlasse doch einen Kommentar! Ich würde mich freuen!

Alles Liebe,

Deine Gabriele.

 

*wie ich diese Klarheit erlangte und was damit noch alles verbunden war, darüber schreibe ich im nächsten Blogbeitrag.

Bist du erfolgreich, zufrieden und glücklich? Lebst du eine Partnerschaft, die dich erfüllt? Pflegst du liebevolle, dauernde Freundschaften? Bist du eine Mutter, die stolz auf sich ist? Hast du den Job, den du gerne möchtest? Kannst du bereits dein volles Potenzial zum Ausdruck bringen? Bist du finanziell frei?

Wenn das noch nicht der Fall bei dir ist, könnten dich folgende zwei Faktoren interessieren:

Entscheidungskraft und Entschlossenheit.

Weshalb sind gerade die beiden so wichtig, wenn du erfolgreich sein möchtest? Mit erfolgreich meine ich jetzt, dass du ein Leben nach deinen Vorstellungen führst, deine individuellen Ziele erreichst. Das kann für eine Selbständige ein monatliches Einkommen von € 30.000,– sein, für eine Mutter aber wiederum eine gute Beziehung zu ihren Kindern, für einen Lehrer wiederum begeisterte Schüler, für eine Übergewichtige das Abnehmen usw.

 frau freude

Warum ist Entscheidungskraft ein wesentliches Element in jedem Lebensbereich?

Du hast mit Sicherheit den einen oder anderen Wunsch. Du wünschst dir vielleicht DEN richtigen Mann an deiner Seite, oder neue Kunden, oder ein Haus am Meer, oder vielleicht ein neues Auto, eine Gehaltserhöhung, möchtest du abnehmen usw. Doch um das zu erreichen ist es nötig, dich DAFÜR ZU ENTSCHEIDEN! Ja, richtig! Du musst die Entscheidung treffen, das zu erreichen und zu bekommen, was du dir wünschst. Dadurch lenkst du dein Unbewusstes auf Aktivitäten, die dich dabei unterstützen, dein Ziel zu erreichen. Erst durch die Entscheidung wird aus dem Wunsch ein Ziel. Solange du dich nicht dafür entscheidest, wirst du unklar sein, wenig aktiv werden, die Energie wird „seicht“ sein. Du wirst keine Klarheit haben. Dann wirst du vielleicht 100 Möglichkeiten bekommen aber keine nutzen. Das ist aber schade, denn das Leben findet JETZT statt. Und JETZT ist es an der Zeit, das zu erreichen, was du möchtest.

Warum ist Entschlossenheit ein weiteres wesentliches Element?

Entschlossenheit ist gleichgesetzt mit dem Willen und im Willen stecken Kraft und Energie. Diese Kraft und Energie benötigst du, um dein Ziel zu erreichen. Dadurch entsteht auch Motivation. Entschlossenheit ist wie der Kraftstoff für das Auto. Es entstehen Leidenschaft, Spaß und die Bereitschaft, die Ziele auch zu erreichen, etwas dafür zu tun. Es macht dich handlungsfähig, bringt dich weg von der „Ohn-Macht“. Jawohl, es macht dich mächtig, fähig! Wie toll ist das denn? Es lässt dich eventuelle Hindernisse überwinden. Mentale Kraft und Stärke entstehen. Wow, also ich bemerke den Energieschub bereits während ich diese Zeilen schreibe.

Entscheidungskraft und Entschlossenheit für deine Zielerreichung

Entscheidungskraft und Entschlossenheit sind auch Handlungswerte bzw. Handlungsarten, und diese kann man erlernen und erweitern. In relativ kurzer Zeit. Ich möchte dir zeigen, wie du schnell und einfach mehr in deinem Leben erreichen kannst. In einem Kurzworkshop, in dem es genau um diese beiden Faktoren geht, nämlich Entscheidungskraft und Entschlossenheit. Kurz, knackig und auf den Punkt gebracht finden wir in drei Stunden gemeinsam deine Wertehierarchie heraus. Dadurch wird es dir möglich zu erkennen, was dich noch davon abhält, entschieden und entschlossen, selbstbestimmt und authentisch deinen eigenen Weg zu gehen, damit du dein Leben erfolgreich, spielerisch und leicht gestalten kannst.

Wenn du wissen möchtest, was meine Seminarteilnehmerinnen dazu sagen, lies HIER weiter.

 Ja, findest du das interessant? Ja? Dann freue ich mich auf dich!

Teilnahmeplatz sicher

JA ICH NEHME TEIL

 

Entscheidungskraft & Entschlossenheit: I do it my way

For Ladies only

Mi, 25. Oktober 2017 von 17 bis 20 Uhr

Hauptplatz 7/1, 9300 St. Veit an der Glan

Investition: € 47,–

Anmeldung erforderlich. Begrenzte Teilnehmerzahl (6 Plätze frei)

office@vmm-lebenswert.at oder 0676 590 48 42

 

Bezugnehmend auf eine Studie, die mich sehr fasziniert hat, verfasse ich heute diesen Blogartikel. Eigentlich könnte dieser Artikel „Mit Werten ins Glück“ heißen. Die Studienergebnisse könnt ihr hier nachlesen, bzw. nachstehend sind die wichtigsten Erkenntnisse kurz zusammengefasst und meine persönliche Sichtweise dazu.

 

Doch vorab habe ich EINE FRAGE an dich. Und bitte beantworte sie ehrlich:

auf einer Skala von 0 (glücklich sein ist nur was für Spinner, also gar nicht) bis 100 (ich bin das Glück in Person, also völlig): WIE GLÜCKLICH BIST DU IM MOMENT?

smilies glücklich

GELD und RUHM machen uns NICHT GLÜCKLICH – sie sind vergängliches Glück.

Nach dem gewünschten Erfolg waren die Probanden nicht glücklicher als vorher. Doch sehnen sich die meisten Menschen danach.

Weil sie schlichtweg einer falschen Überzeugung unterliegen? Ich glaube, dass diese Überzeugungen unsere Prägungen sind, die wir angelernt bekommen haben. Aussagen wie „Was du hast, das bist du“, „Lerne erst was Gescheites, dann kannst du mitreden“, „Geld regiert die Welt“, „Geld stinkt nicht“, usw. sind meist gutgemeinte Ratschläge, die wir als Kinder mitbekommen haben. Keine Frage, die Absicht dahinter war sicher eine positive, denn unsere Eltern und Großeltern sind vielfach unter schwierigen Bedingungen groß geworden und haben es nicht anders gelernt.

Doch wir haben sie übernommen und sie wirken meist in unserem Unbewussten und hindern uns daran, unser Glück zu erlangen. Unerkannt und heimlich – aber nicht weniger wirksam – schleichen sie sich zwischen uns und unser Glück. Das kann sich darin zeigen, dass wir uns vieles nicht zutrauen, dass wir uns klein und leise halten, dass wir Jobs nachgehen, die uns unglücklich machen, dass wir gegen unsere Wünsche und Fähigkeiten leben, unsere Kreativität unterdrücken, unser wahres Wesen verbergen und einfach funktionieren. So wie „man“ es halt macht. Und daher jagen wir mehr Geld und Ruhm nach, in der Hoffnung, so zu mehr Anerkennung, Respekt und Wertschätzung jener zu gelangen, die uns lieben. Oder wir sie.

geld nachjagen

Und genau hier kommen wir zu einer Kernaussage der Studie. Diesem Nachjagen und Haben wollen von Anerkennung und Wertschätzung unterliegt der Irrtum, dass wenn wir das erst mal haben, wir bessere, dh qualitativ hochwertige Beziehungen haben. Denn genau die sind es, die uns Menschen wirklich glücklich machen. Ja richtig. Qualitative, hochwertige Beziehungen.

In welchen Lebensbereichen stehen denn Beziehungen im Vordergrund?

Richtig! In allen!

Zu unseren Mitmenschen, in der Partnerschaft, in der Kindererziehung, in der Familie, in unseren Freundschaften, im Job! Das heißt in allen Lebensbereichen dreht sich alles um unsere Beziehungen. Davon hängt die Qualität unserer Partnerschaft ab, zu unseren Kindern, die Qualität im Umgang mit der Familie und Freunden, die Qualität der Beziehung zu unseren Kollegen und Kolleginnen, die Qualität der Beziehung zu unseren Vorgesetzten usw. Ob wir in unserem Leben glücklich sind, hängt von der Qualität unserer Beziehungen ab!

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DOCH WARUM – WENN ES SO EINFACH IST – SIND DIE MEISTEN MENSCHEN UNGLÜCKLICH UND HABEN KEINE ODER KAUM QUALITATIV HOCHWERTIGE BEZIEHUNGEN?

In der Studie steht klar, dass qualitativ hochwertige Beziehungen das Entwickeln von WERTEN benötigt, die nicht angeboren sind. Ich glaube, dass diese WERTE schon angeboren sind, sich aber im Schlafzustand befinden, dh uns nicht bewusst sind, wir sie schon gar nicht als unsere Fähigkeiten wahrnehmen und erkennen (können). Das setzt eine Auseinandersetzung mit dem Thema voraus, es braucht ein neues Bewusstsein. Dieses kann man schnell und einfach erlangen.

Dazu möchte ich dir gleich zwei mögliche Wege aufzeigen.

1)    Das Erlangen eines neuen Wertebewusstseins.

Mit dem Ansatz der Wertebelebung ist dies rasch und sehr wirksam möglich. Auf völlig neue Art und Weise wirst du hier mit 80 konstruktiven Handlungswerten vertraut, erkennst dich in ihnen auf Fähigkeitenebene, erhälst gleichzeitig Lösungs- und Wahlmöglichkeiten, wie du deine Beziehungen qualitativ verbessern kannst. Du lernst Werte verstehen und anwenden, entwickelst ein neues konstruktives Wertebewusstsein, findest DEINE Werte und dir wird ein Weg gezeigt, wie du sie leben kannst, ohne immer nur darüber zu reden, wie wichtig sie doch sind.

Du lernst sie umzusetzen, auf eine Art und Weise, die dies für dich völlig normal werden lässt. Außerdem erkennst du deine Einzigartigkeit und erlangst ein gesteigertes und neues Selbstwertgefühl.

Das geht rasch und einfach in einem 2-Tages-Workshop.

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2)    Qualitativ hochwertige Beziehungen schaffen durch (Familien)aufstellungen

Wann ist dies der erste wichtige Schritt?

Wenn du beispielsweise immer wieder scheiternde Partnerschaften hast, du dich schon als „beziehungsunfähig“ bezeichnest, nicht mehr vertrauen kannst, immer wieder auf schwierige Kollegen und Kolleginnen im Job triffst oder auf einen unliebsamen Vorgesetzten. Wenn du dich als EinzelgängerIn fühlst, deine Beziehungen in der Familie zu deinen Eltern/Geschwistern/Verwandten schwierig bzw. zerrüttet sind. Denn manchmal braucht es die Lösung aus einer Verstrickung, von übernommenen Schicksalen – die uns ebenfalls nicht bewusst sind – bevor bzw. damit wir zu unseren Werten finden und zu ihnen stehen können.

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Wenn du dich in diesem Artikel wiederfindest, wenn du dir qualitative Beziehungen wünschst, dann freue ich mich, wenn du dich mit mir in Verbindung setzt, denn dies sind meine Kompetenzbereiche, in denen ich dir sehr gut weiterhelfen kann.

Hier findest du alle Infos zu den nächsten Terminen:

 

2-Tages-Wertebelebungsworkshop

 

(Familien)aufstellungsabend

 

So lebe ich meine Beziehungen heute:

Heute sind meine Beziehungen in jedem Lebensbereich qualitativ hochwertig, doch das war nicht immer so. Dies galt es erst zu lernen, es galt neues Bewusstsein zu entwickeln, neue Fähigkeiten anzutrainieren, ein neues Selbstbewusstsein aufzubauen. Es war nötig, meine Werte zu entdecken, sie zu beleben. Es war nicht immer leicht, doch es lohnte sich auf allen Ebenen.

In der Partnerschaft/Ehe: bin ich mit meinem Mann seit 14 Jahren liiert, seit 8 Jahren glücklich verheiratet. Wir hatten einige Herausforderungen zu meistern, das verlangte Einsatz, doch wir haben es geschafft. Wir haben 2 tolle Kinder, das 3. ist unterwegs 😉

gabi familieDieses tolle Foto verdanken wir Foto Atlier Jutta – Inh. Jutta Weiss

Zu den Schwiegereltern: gegenseitiger Respekt und Wertschätzung und ein gutes Miteinander sind heute gelebte Realität. Danke, dass es sie gibt und sie uns tatkräftig unterstützen.

In der Herkunftsfamilie: ich liebe meine Eltern und Großeltern und nahestehende Verwandte und habe (auch nach vielen Aufstellungen und Entwicklungsarbeit) ein wunderbares Verhältnis zu ihnen. Danke euch für alles.

In Freundschaften: ich habe mir meine Freundschaften ausgewählt und verfüge über einige langjährige und tolle Freundschaften. Dafür bin ich dankbar.

In Beruf(ung): ich bin seit über 3 Jahren selbständig, habe nach dem Wirtschaftsstudium in einer Bank gearbeitet, doch die Leidenschaft galt immer dem Persönlichkeitsentwicklungs- und Wertebereich. Ich kündigte den guten Job, machte eine Ausbildung zur dipl. LSB und zur Wertebelebungstrainerin und bin nun erfolgreich selbständig als Trainerin und Coach.

Zu Kollegen und Kolleginnen: ich habe die Freiheit, mir meine Business-Partner auszusuchen und bis dato zwar kleinere, aber keine nennenswerten schlechten Erfahrungen gemacht. Ich habe gelernt, mich gleich von jenen zu trennen, bei denen ich ein ungutes Bauchgefühl habe, bzw. ziehe ich solche gar nicht mehr an.

Zu meinen Mitmenschen: ich begegne anderen mit der inneren Haltung: Fremde sind Freunde, die ich noch nicht kenne. So ergeben sich viele tolle und wertvolle Kontakte und Begegnungen.

gabi porträt

Foto: Foto Atelier Jutta – Inh. Jutta Weiss

Alles Liebe,

Eure Gabriele

aufstellung

WARUM DIE AUFSTELLUNGSARBEIT GENAU DAS RICHTIGE FÜR DICH IST

(Familien)Aufstellungen sind ein sehr wirksames Instrument, wenn es darum geht, uns weiter zu bringen. Es zeigen sich rasch Spannungen, Konflikte und behindernde/unheilvolle Verbindungen innerhalb eines Systems, sei es das der Familie, des Jobs oder welcher Bereich unseres Lebens auch davon betroffen sein mag. Gleichzeitig beinhaltet der Spannungsbereich auch schon die Lösung, das heißt, dass diese auch aufgelöst, geheilt, unterbrochen usw. werden können.

zurück ins leben

WARUM HABEN DENNOCH VIELE MENSCHEN ANGST VOR DER AUFSTELLUNGSARBEIT

Viele Menschen, die noch nie bei einer Aufstellung mitgemacht haben, haben vermutlich schon vieles (negatives) darüber gehört/gelesen und bilden sich eine vorgefertigte Meinung. Vielfach bilden sich diese Meinungen aufgrund der subjektiven Erlebnisse und Erfahrungen anderer.

Wer bei einem seriösen Aufstellungsleiter (in Österreich sind das dipl. Lebens- und Sozialberater, Psychotherapeuten, Psychologen mit Zusatzausbildung in syst. Familienaufstellung) eine Aufstellung macht, kann keine negativen Erfahrungen mit der Aufstellung machen, sondern höchste Heilung und positive Emotionen wie Liebe, Verständnis, Mitgefühl, Versöhnung, Frieden usw. in ihr finden.

Oft ist es auch die Angst vor dem Schmerz, der Trauer, des nicht Hinschauen Wollens auf Vergangenes, die Wut, der Zorn oder einfach des Verdrängens von als negativ Erlebtem in der Vergangenheit. Und oft auch des nicht Wissens, dass die Lösung für die meisten Problematiken in der Familie ihren Ursprung haben, bzw. im jeweiligen System zu finden sind.

 

WANN IST DIE AUFSTELLUNG EINE GUTE LÖSUNGSMÖGLICHKEIT FÜR DICH – WARUM SOLLTEST DU EINE AUFSTELLUNG IN ERWÄGUNG ZIEHEN?

 

Du wünschst dir eine Beziehung, aber der Wunsch bleibt langfristig unerfüllt?

Du wünschst dir eine feste Partnerschaft, aber alle deine Beziehungen scheitern? Du hälst dich mittlerweile für beziehungsunfähig? Gratuliere, du bist hier genau richtig!

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Du hast immer wieder problematische Beziehungen?

Du ziehst immer wieder denselben Typ Partner an – mit Geldproblemen, er findet keinen Job, er hat ein Alkoholproblem (Partner mit Suchtproblematiken unterschiedlichster Art), dein Partner ist kontrollierend, unbeherrscht, narzisstisch, betrügt dich ständig, ist sogar gewalttätig, benützt dich nur für seine Zwecke, usw.? Dann Herzlich Willkommen zur Familienaufstellung!

 

Du leidest an einer Krankheit?

Allergien, Magenbeschwerden, Rückenproblematiken, innere Krankheiten, Migräne, Unterleibsproblematiken (Zysten, Myome, Gebärmutter usw.), ja sogar Tumore und Krebs? Du solltest dich ganz schnell deinem System widmen und unbedingt an einer Aufstellung teilnehmen!

 

Deine Familiensituation ist einfach nur schwierig?

Du hast keinen oder wenig Kontakt mit deinen Eltern, Kontaktabbruch zu einem oder mehrerer Geschwister, du verurteilst deine Eltern, oder du kannst sie im umgekehrten Fall nicht loslassen und sie mischen sich immer in dein Leben ein, sie verbauen dir den Weg zum Glück, du kommst nicht darüber hinweg, ein Familienmitglied zB. durch Tod verloren zu haben? Schnell an einer Aufstellung teilnehmen und hinschauen. Es lohnt sich.

 

Dich beherrschen ungelöste Gefühle …

… wie Wut, Zorn, Aggression, Trauer, Minderwertigkeit, Selbstzweifel usw. und du weißt eigentlich gar nicht genau, weshalb? Oder du hast selber schon Kinder und du merkst, dass eines oder mehrere von ihnen mit diesen Gefühlen kämpfen? Nein, deine Kinder leiden nicht an ADHS oder anderen Pseudokrankheiten, sie leiden vermutlich an übernommenen Schicksalen. Schnell an einer Aufstellung teilnehmen!

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Das waren einige wenige Umstände, an denen du erkennen kannst, dass die Aufstellungsarbeit genau das Richtige für dich sein kann. Im nächsten Artikel werde ich weitere Lebensumstände beschreiben, die Thema in einer Aufstellung sein können.

 

Wenn du dich hier wider findest, dann zögere nicht, lass dich ein auf die Wirkungsweise der Aufstellungsarbeit, mitreißen von ihrer Faszination und Heilung in dein Leben bringen.

Kein Tag ist es wert, in Trauer und negativem Gefühl, verhaftet in Problemen zu verbringen. Das Leben ist es wert, gelebt und geliebt zu werden!

kirschblüten

 

Nächster Aufstellungsabend/nächste gute Gelegenheit für dich ist der:

(verbindliche Anmeldung erforderlich)

 

Samstag, 20. Jänner 2018

Samstag, 24. Februar 2018

Beginn: von 10 Uhr bis ca. 16 Uhr

Ort: Hauptplatz 7/1 in 9300 St. Veit an der Glan

Kosten: € 120,– für eine eigene Aufstellung.

Als Repräsentantin/Stellvertreterin € 25,–

Absagemodalitäten: kostenfrei möglich bis 17.02.2018, ab 18.02.2018 wird der volle Aufstellungspreis von € 120,– fällig, bzw. Repräsentantenpreis von € 25,– fällig und verrechnet.

Mitzubringen: warme Socken/Hausschuhe – eine Aufstellung wird ohne Schuhwerk durchgeführt. Wenn du magst, nimm eigene Socken mit, ansonsten sind Hausschuhe in der Praxis vorhanden. Gerne auch Snacks, Obst, Kuchen für alle Teilnehmer!

 

Snacks und Getränke (Wasser, Tee) sind im Preis inkludiert!

 

Anmeldungen bitte bei Mag. Gabriele Grabner

Telefon: 0676/590 48 42

E-Mail: office@vmm-lebenswert.at

verurteilen

Es ist ein wie mir scheint zeitloses Thema. Menschen, die andere bewerten, kritisieren, verurteilen. Ich möchte ganz von vorne beginnen. Erinnere dich doch mal an deine Grundschulzeit. Wie war die? Warst du bei denjenigen dabei, die das Sagen hatten oder bei den „Schwachen“? Oder hattest du das Glück in einer konstruktiven Gemeinschaft zu sein?

Mein Weg als Beispiel

Wenn ich mich daran zurückerinnere, war ich bis nach der Grundschulzeit eine von den „Schwachen“. Gehänselt, verspottet, in der Hauptschule gedemütigt und gequält. Gebessert hat es sich erst ab der Handelsakademie, die schönste Zeit war während meines Studiums. Doch was meinst Du, wie lange ich mit den Narben der Vergangenheit zu kämpfen hatte? Oh ja, etliche Jahre. Es ist noch gar nicht allzu lange her, als ich meinen inneren Frieden mit der Vergangenheit schließen konnte.

Vielleicht ist mein Beispiel etwas krass. Doch seien wir mal ehrlich. Das gibt es heute noch genauso, wenn nicht noch viel Schlimmer.

kind auslachen

Auch das ist eine Realität

Das Bewerten, Verurteilen und Kritisieren beginnt schon im Kleinkindalter, vielfach geprägt durch die Erziehung und dem, was Kinder vorgelebt bekommen. Unsichere Erwachsene (alle, die im Umfeld des Kindes eine Rolle spielen, nicht ausschließlich Eltern) zeigen Kindern, dass andere Menschen nicht gut sind, wie sie sind. Indem sie über sie urteilen. Und Kinder lernen sehr schnell. Fazit: der ist dick, der ist zu dünn, der ist arm, der ist stinkreich, der ist ein Taugenichts, das ist ein Versager usw. usw.

Und all das nehmen wir mit. Meist unreflektiert. Unsichere Kinder werden zu unsicheren Erwachsenen. Die dann was tun? Genau. Ebenfalls bewerten, kritisieren und verurteilen. Und ich möchte im Erwachsenenalter gar nicht von denen sprechen, die tagein tagaus nichts Besseres zu tun haben, als sich über andere den Kopf zu zerbrechen. Nein, ich spreche von jenen, von denen wir es gar nicht vermuten würden.

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Der „Pseudo-Selbstwert“

So ist es mir vor kurzem ergangen. Eine – wie ich glaubte – liebe Freundin, die an sich eine tolle Power-Frau zu sein scheint, mit beiden Beinen fest im Leben steht, sehr bewusst lebt, ebenso wie ich eine starke Lebensvision in sich trägt und mit der ich mich wunderbar verstanden habe, hat sich von mir abgewendet, weil ich eine Entscheidung getroffen hatte, die nicht ihren Erwartungen entsprach. Ich wurde von ihr beurteilt als unzuverlässig, unentschlossen und wenig standhaft. Jegliche Erklärung, weshalb ich so entschieden hatte, war irrelevant. Wie habe ich reagiert? Ich bin nicht verletzt und respektiere ihre Entscheidung. Weil ich weiß, dass ihre Reaktion nichts mit mir zu tun hat, sondern dass dies Anteile von ihr selbst sind, die sich melden. Ich kann nicht dafür verantwortlich sein, was ich in ihr auslöse, zumal ich sie nicht persönlich angegriffen habe. Ihre Reaktion auf mein Verhalten hat etwas mit ihr zu tun, nicht mit mir. Mit mir hat es was zu tun, wie ich auf ihr Verhalten reagiere bzw. wie ich ihr etwas kommuniziere. Und ich freue mich sehr, erkannt zu haben, was echter Selbstwert bedeutet.

Echter Selbstwert bedeutet…

… eine Entscheidung für sich zu treffen, die sich richtig anfühlt, diese zu kommunizieren, dahinter zu stehen. Andere Menschen sein zu lassen, wie sie sind, auch wenn das wirklich manchmal sehr schwer ist. Echten Selbstwert zu erlangen gelingt hervorragend über ein verändertes bzw. völlig neues Wertebewusstsein, ein neues Kennenlernen von sich selbst, mit der Akzeptanz all der eigenen Fehler, Schwächen, aber auch Stärken und tollen Eigenschaften die man hat. Das bewusste Auseinandersetzen mit der Vergangenheit, mit Vergebung – vor allem sich selbst und dann erst anderen – und mit einem der zu Beginn schwierigsten Dinge, der Selbstliebe.

gabi selbstwert

… und so erlangst du echten Selbstwert

Auf Basis von 80 konstruktiven Handlungswerten kann ich Dir einen sicheren und effektiven Weg zeigen, wie auch dir all das schnell und einfach gelingen kann. Ich bin diesen Weg selbst gegangen und weiß, dass alles im Leben möglich ist. Und auch andere sind diesen Weg bereits mit mir gegangen, und gerade in diesem Moment sind es wieder drei tolle Menschen, die sich dafür entschieden haben.

 Motivationsplakat 2(Plakat: www.eutonia.at)

Wenn du jetzt auch einen neuen Weg gehen möchtest, echten Selbstwert aufbauen möchtest, dann ist mein 8-Wochen-Wertecoachingprogramm sicher eine tolle Gelegenheit für dich. Lies hier mehr oder komm mit mir in Kontakt.

 

Wenn Du genau wissen willst, worum es im Coachingprogramm geht und ob es das Richtige für dich ist, hast du die Möglichkeit, es kennenzulernen! Komm zum nächsten Werte-Talk!

 

Deine Gabriele

„Wenn Du unbeirrt an Deinem Ziel, Deiner Vision festhälst, ist der Erfolg garantiert, weil Du Dich entschieden hast, alle Nebensächlichkeiten aufzugeben.“

Ich möchte Dich hiermit an meiner persönlichen Erfahrung teilhaben lassen, vielleicht findest Du Dich in der folgenden Story wieder. Ich habe mich vor 3 Jahren selbständig gemacht und der Grund war, dass mich eine sehr starke Lebensvision antreibt. Von dieser werde ich vielleicht ein anderes Mal berichten.

Ich war in dieser Zeit mit einer Menge an gewaltigen Herausforderungen konfrontiert und ich musste lernen, mich selbst zu lenken, meine Gedanken zu steuern und meine Muster und Blockaden zu lösen. Ich glaube, auf keinem anderen Weg ist man so intensiv gezwungen, hinzuschauen, wie auf dem Weg der Selbständigkeit. Warum ist das so?

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Du bist Dein Business.

Das heißt, wenn es Dir nicht gut geht, kann auch Dein Geschäft nicht gut laufen. Wenn Du blockiert bist, ist der Geldfluss in Deinem Business blockiert. Wenn Dich Muster gefangen halten, wirst Du diese auch auf Dein Geschäft übertragen. Also ich kann sagen, selbständig sein ist das High Speed Level der Persönlichkeitsentwicklung im ganz großen Stil.

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Der Zeitpunkt des Stillstandes

Es kam soweit – und das ist noch gar nicht allzu lange her – an dem gar nichts mehr ging. Nach einem tollen Erfolg folgte plötzlich Stillstand. Das hieß, keine Aufträge mehr, keine neuen Kunden mehr, keine Anrufe, keine Reaktionen auf meine Werbemaßnahmen mehr. Ich war am Boden zerstört. Wie konnte das sein? Ich erkannte, dass dies mein Muster war. Ein ganz lieber Mensch – mit ihr habe ich täglich Kontakt – hat mich darauf gebracht, dass es ihr auffiele, dass ich jedesmal nach einem Erfolgserlebnis begann, mich zurückzuziehen, auch wenn es nur im Kopf geschah. Ich dachte, es stünde mir einfach nicht zu, das war zu wenig wert, es muss noch besser gehen usw. Dieses Muster zu erkennen brachte die nötige Wende.

 

Ein Neuanfang

Ich fing an das Muster zu bearbeiten, holte mir dabei professionelle Hilfe und erkannte, dass dies gar nichts mit mir zu tun hatte. Ich hatte eine Familiendynamik übernommen und so war das Auflösen leicht möglich. Genau zu diesem Zeitpunkt wurde mir klar, dass ich zwar mit Werten arbeite, aber der Wert Leichtigkeit in meinem Leben bis dato keine Rolle spielte. Ich hatte nicht mal ein Gefühl zu diesem „Wort“. Schwere bestimmte mein Leben in allen Bereichen. Wenn es mir gut ging, schaffte ich unbewusst Umstände des „Unglücks“, egal ob damals noch im Job, in meinen Beziehungen, vor allem in meiner Ehe oder dann in der Selbständigkeit. Doch nun hatte dies endlich ein Ende.

LEICHTIGKEIT

 

Werte trainieren

Seitdem mir das alles klar wurde und der Knoten nun gelöst war, geht alles leichter. Aufträge kommen wieder rein, meine Ehe verläuft super harmonisch, die Beziehung zu meinen Kindern ist wieder entspannt, ich kann die Fülle und das Glück, das mir mein ganzes Leben eigentlich schon hinterher rennt endlich annehmen. Ich habe nun ein Gefühl der Leichtigkeit in mir, ich kann sie endlich spüren. Leichtigkeit ist ein Handlungswert (wie wir Dinge tun) und man kann sie trainieren*. Ich trainiere jetzt die Leichtigkeit in meinem Leben, um nicht in alte Gewohnheiten zurückzufallen. Dazu meditiere ich täglich morgens und habe mir eigene Affirmationen** zurechtgelegt, die ich ständig wiederhole und freue mich bewusst an meiner Freiheit und an meinem wunderbaren Leben.

Danke.

Du kennst das oder hast es ähnlich erlebt und möchtest das endlich ändern?

Du möchtest endlich wissen, welches Muster Dich immer wieder blockiert oder möchtest einfach endlich mehr Kraft aufbringen, um Deine Ziele zu erreichen? Du möchtest Deine Werte entdecken und sie in Dir beleben, damit Du endlich das Leben kannst, wovon Du weißt, dass es in Dir existiert? Du willst endlich einfach vorankommen?

Dann hast Du eine tolle Gelegenheit dazu: komm doch am 11. April zum nächsten Werte-Talk, entdecke dort neue Wege des Handelns und erfahre, wie sie zu gehen sind.

Alle Infos dazu findest Du HIER.

Alles Liebe,

Deine Gabriele!

*Du möchtest Deine Werte herausfinden, sie schnell und einfach trainieren lernen? Hier findest Du 80 Möglichkeiten, ein tolles Praxisbuch zur sofortigen Anwendung, einfach und humorvoll aufbereitet. Buch „Live Your Best“ und/oder dazu passend/ergänzend die Handlungswertekarten als täglicher Impulsgeber und Lösungsmöglichkeit von EUTONIA Wertemanagement.

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*Wunderbare Affirmationen für unterschiedlichste Herausforderungen und Lebensbereiche findest Du im Buch von Luise L. Hay: „Du kannst es“.

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